Magnetfeldtherapie

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Tierheilpraxis

Claudia

Möllenbruck

„Magnetische Energie ist die elementare Energie von der das gesamte Leben des Organismus abhängt.“ (Werner Heisenberg, Physiker)

 

Bei der Magnetfeldtherapie werden schwache pulsierende Magnetfelder dazu benutzt verschieden physiologische Vorgänge des Körpers zu aktivieren. Dies geschieht durch Impulse, deren messbare Feldstärke kleiner als das Erdmagnetfeld ist. Bei gleichzeitiger Einwirkung verschiedener Magnetfeld-Pulsfrequenzen, die den Körper ungehindert durchdringen, kann es zu Resonanz-Phänomenen kommen, mit denen einzelne, allgemein wichtige physiologische Vorgänge aktiviert werden. Wir leben in einem ständigen Magnetfeld der Erde, aber pulsierende Magnetfeldsysteme applizieren einen ständigen Wechsel zwischen Nord- und Südpol mit verschiedenen Frequenzen.

 

Die Magnetfeldtherapie setzt auf die heilunterstützende Wirkung der pulsierenden Magnetfelder und aktiviert so die körpereigenen Selbstheilungskräfte. Besonders Lymphe und Gewebe werden aktiviert. Gebrochene Knochen wachsen ebenso wie Operationsnarben unter Magnetfeldeinfluss schneller und strukturell geordneter zusammen. Währen der Therapie werden Knochen und Weichteile von elektromagnetischen Feldern durchdrungen. Dies führt zur besseren Durchblutung und verbesserter Sauerstoffversorgung und hierdurch Aktivierung des Zellstoffwechsels, direkte toxische Wirkung auf aerobe und anaerobe Mikroorganismen, Blockierung der Toxinproduktion und Anregung der Phagozytose von Makrophagen und Granulozyten (weiße Blutkörperchen)

Nach Möglichkeit kann man sich die Aktivzeiten der Organe, wie man sie aus der traditionellen chinesischen Medizin kennt, zu Nutze machen. Die Stimulierung der Meridiane, der Energieleitbahnen des Körpers, mittels der Therapiespule erzielt eine äußerst positive Wirkung auf die Organe.

Magnetfeldtherapie wird meist mit anderen schul- oder komplementärmedizinischen Methoden kombiniert. Bei Verletzungen läßt sich z.B. Heilung zusätzlich durch die Einnahme von Vitamin-, Mineralstoffpräparaten, Schüsslersalzen oder Homöopathika beschleunigen.

 

Gerade die Tiere fühlen sehr genau, daß da etwas ist, was ihnen gut tut und bleiben meist gerne auf der Matte liegen.

Indikationen:

  • Schlecht heilende Wunden
  • Knochenbrüche
  • Rückenprobleme
  • Arthrose
  • Muskelzerrungen/ Prellungen
  • Kopfschmerzen
  • Sehnenscheidenentzündungen (akut/chronisch)
  • Nervosität / Konzentrationsschwäche
  • Hauterkrankungen, Ekzeme, Sommerekzem

 

 

Natürlich ist es gerade in unserer Zeit wichtig, skeptisch an Dinge heranzugehen. Oft muß man aber einfach vertrauen, daß es da etwas gibt, was gut ist. Ohne Vertrauen in eine Sache können wir keine positiven Effekte erzielen. Wir vertrauen den Ärzten und der „richtigen“ Schulmedizin. Das Tier vertraut nur uns. Also enttäuschen wir nicht das Ehrlichste was uns umgibt.